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Mit dem Fahrrad dem Ufer entlang

bis zur Burg San Martino

 

Eine einfache Route, die einen Teil der typisch venezianischen Landschaft durchquert, und von einem seiner wichtigsten Flüsse begleitet wird: der Bacchiglione.

Anmerkungen: abgesehen von einigen kurzen Steigungen, um den Flussdamm zu erklimmen, handelt es sich um eine völlig flache Strecke. Die Feldwege und Schotterstraßen werden nur für kurze Abschnitte von der asphaltierten Straße abgelöst. Aus diesem Grund sind Fahrräder mit geeigneten Rädern empfehlenswert.

Diese Route ist in jeder Jahreszeit attraktiv: die üppige Vegetation im Frühjahr, die kontrastreichen Farben im Sommer und im Herbst, die magische Atmosphäre des Nebels und des Frostes im Winter, die Überflutungen des Flusses, der die Auen mit Wasser füllt und sie in einen großen See mit turbulenten Wasser verwandelt.

 
Die Karte
Länge: Von Tencarola: 10 Km / Von Abano Terme: 15 Km
Dauer: 2 Stunden   Höhenunterschied: 0 M

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Startbereit

Von Abano aus können wir Tencarola erreichen, indem wir die Hauptstraße vermeiden. Im Viertel San Lorenzo, folgen wir der Straße Sartorio die auf den Uferdamm in der Nähe von Tencarola führt. Von hier aus erreichen wir die Brücke Tencarola, indem wir 600 Meter auf diesem Damm zurücklegen.

Ausgehend von der Pfarrkirche von Tencarola, folgen wir der Straße Argine Sinistro, indem wir den Radweg benutzen, der unter der Brücke durchführt, um dann am Ende der Brücke wieder auf den Uferdamm aufzusteigen. Auf der linken Seite sehen wir das Überschwemmungsgebiet des Bacchiglione, das von zahlreichen Mäandern durchzogen wird.

Nach etwa 2,5 km erreichen wir die Brücke von Selvazzano. An dieser Stelle überqueren wir die Straße (nicht die Brücke!) und nehmen den Uferdamm auf der linken Seite des Flusses. Wie im vorhergehenden Abschnitt , schließen die Ufer eine breite Flussaue ein, die wir auf unserer linken Seite finden, und somit kommt der Fluss nur selten den Ufern nahe. Auf der rechten Seite finden wir, soweit das Auge reicht, bewirtschaftete Felder. In diesem Abschnitt kommen wir bei der Villa Ca’ Foretti, einer typisch venezianischen Villa (XVI Jh.), vorbei; am Eingang der Villa, der Richtung Fluss gelegen ist, endet eine lange Allee mit einem kleinen bewaldeten Hügel, auf dessen Anhöhe sich ein Kapitell befindet.

Dieser neue Dammabschnitt endet nach 3,5 km bei der Brücke Creole. Wir überqueren den Fluss, indem wir sowohl die Brücke als auch die asphaltierte Straße auf dem kurzen Abschnitt innerhalb der Aue überqueren (N.B: im Falle von Überflutungen wird diese Strecke geschlossen, da sie überschwemmt wird), um dann wieder auf der anderen Seite des Flusses auf den Damm aufzusteigen; auf der rechten Böschung angekommen, biegen wir nach links ab und folgen den Weg am Flussufer. Diese Strecke führt für kurze Zeit durchs Gras, das manchmal auch hoch sein kann(im Herbst / Winter kann es matschig sein), nach einigen Kilometern, bis zur nahen Einfahrt auf die Strasse Via Molini, wird sie wieder zur stabilen Schotterstraße.

Diese kurze Straßenstrecke (200 m) ist asphaltiert und von Autos befahren. Also aufgepasst! Schon sieht man die Silhouette des Turms der Burg von San Martino, das Ziel. Wir folgen weiterhin der asphaltierten Straße, auf dem Ufer , die sich jetzt aber in einen Fußgängerweg/Radweg umgewandelt hat bis wir auf die Straße für Fossona stoßen; an der nächsten Kreuzung (60 m) biegen wir rechts ab und wir erreichen die Burg.

Die Struktur befindet sich, in der von Bäumen bewachsenen, Aue; ein Wall an der Schutzmauer des Schlosses ist der Überrest einer antiken Flussbiegung, die im Mittelalter das Festigungsgebäude umgeben hat, das sich in einer strategisch günstigen Lage für die Kontrolle der gebaut Flussschifffahrt befand. Jetzt wird die Flussaue als öffentlicher Park benutzt: es gibt Bänke und alle Vorrichtungen für ein Picknick; es gibt auch einen Brunnen, um den Durst zu löschen und um die Wasserflaschen des Fahrrads aufzufüllen.

Das Schloss kann besichtigt werden und beherbergt das Museum des Flusses Bacchiglione: seit 1995 wird im Juni das historische Gedenken an das “Palio dello Sparviero” (mittelalterliche Fest), mit Menschen in mittelalterlichen Kostümen, mit Vorführungen und Festtafeln gefeiert, die die gesamte Fläche des Parks einnehmen.

Die Rückfahrt

Von Abano aus können wir Tencarola erreichen, indem wir die Hauptstraße vermeiden. Im Viertel San Lorenzo, folgen wir der Straße Sartorio die auf den Uferdamm in der Nähe von Tencarola führt. Von hier aus erreichen wir die Brücke Tencarola, indem wir 600 Meter auf diesem Damm zurücklegen.

 

 
 
 
 
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