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Ernährung für die Gelenke

Das Wohlbefinden unserer Gelenke und die Vorbeugung von Entzündungen: Besprechen wir dies bei Tisch.

Wie schon Hippokrates sagte, sollte das Essen unsere beste Medizin sein: Die Ernährung spielt auch im Bereich der Gelenke eine wichtige Rolle.

Für alle Patienten, unabhängig von der bestehenden Gelenkserkrankung, gilt der Rat, sollte die Gefahr von Übergewicht bestehen, die überschüssigen Kilos abzunehmen, nicht nur aus mechanischer Hinsicht sondern auch in Hinsicht auf eine Schlüsselrolle der Adipokine in der Rheuma- und Gelenksproblematik.

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Eine korrekte Ernährung, um die Gelenke gesund zu halten, muss ausgewogen, abwechslungsreich, reich an Antioxidanten, arm an Alkohol und nicht zu reich an tierischen Nahrungsmittel sein.

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Nahrungsmittel “Freunde”:

 

Mit Vorsicht und Mäßigung aufzunehmen:

Obst und Gemüse der Jahreszeit in großen Mengen;

das Olivenöl Extravergine ist ein Allheilmittel für die Gelenke, dank eines Moleküls (Oleochantal), das fähig ist die Enzyme Cox, verantwortlich für die Entzündungen, zu untersagen;

bevorzugen Sie Fettfische, die in kalten Gewässern leben, wie zum Beispiel Lachs, Forelle, aber auch die klassischen Fettfische: Sardellen, Sardinen, Makrelen und Heringe. Diese Fische erhöhen die Quote der Omega 3 Fettsäuren und gleichen das Verhältnis mit den Omega 6 Fettsäuren aus.

 

“verarbeitete” Nahrungsmittel wie Chips, Kekse und Snacks;

industriell hergestelltes Brot, raffinierte, behandelte und konservierte Nahrungsmittel und einige Margarinen, mit diesen Nahrungsmittel erhöhen wir die Einnahme der “Trans-“, hydrierten und gesättigten Fette und somit die Quote der Omega 6 Fettsäuren, die in entzündungswirkende Komponenten umgewandelt werden;

Nahrungsmittel von tierischer Herkunft.

 

Die Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren ausbalancieren

Ein besonderer Hinweis verdienen sich die Nahrungsfette, die die Membranen unserer Zellen bilden. Wenn unsere Nahrung reich an ungesättigten Fettsäuren der Serie Omega 6 ist, formen sich aus diesen und aus einer besonderen Fettsäure (Arachidonsäure), kräftige Entzündungssubstanzen, die sich als wichtig erweisen wenn sie in einem ausgeglichenen Verhältnis mit anderen weniger kräftigen Entzündungssubstanzen stehen, die aus den Fettsäuren Omega 3 stammen, aber sehr gefährlich sind wenn sie in Überschuss aufgenommen werden. Aus verschiedenen Studien geht hervor, dass das richtige Verhältnis zwischen den Omega 6- und den Omega 3- Fettsäuren 4:1 sein müsste, während die Zellmembrane eines typischen Einwohners des Westens in der Regel ein Verhältnis von 15:1 aufweist.

Trotz der Betonung, dass es keine absolut gültige Ernährung gibt, ist der Unterschied in diesem Verhältnis sehr wichtig und viele Forscher sind der Meinung, dass die Gleichgewichtsstörung mit Übermaß an Omega 6 Fettsäuren die Produktion von der Prostaglandine mit entzündungsformender Wirkung erhöht. Dieses Verhältnis ist, durch den erhöhten Konsum der pflanzlichen Öle in der industriell hergestellten Nahrung, immer mehr aus dem Gleichgewicht gekommen.

Ein Ratschlag: geben Sie den Etiketten der Produkte Aufmerksamkeit, sie helfen Ihnen den Warenkorb korrekter zu füllen.

 
 
Angelo Bianco

Abano.it dankt für die Notizen und Vertiefung:

Dr. Angelo Bianco
Nephrologie- und Ernährungswissenschaften-Spezialist,
Akupunktur-, Bach- und australische Blütentherapie-Spezialist.

 
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