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Rückenschmerzen

Die Gründe erkennen, um vorsorgen zu können

Wenn Sie an Rückenschmerzen leiden, dann sind Sie nicht alleine. In der Tat stehen die Rückenschmerzen an der zweiten Stelle, hinter den Kopfschmerzen, in der Liste der Gründe der Arbeitsabsenzen und der Gesundheitskosten. Häufig sind Erwachsenen zwischen 30 und 50 Jahren daran betroffen, sowohl wegen des Alterungsprozesses als auch wegen des sitzenden Lebensstiles.

Was veranlasst die Rückenschmerzen?

Die Rückenschmerzen können sich in der Folge von Sportverletzungen, schwerer Körperarbeit, Autounfälle, übermäßigen Stress der Wirbelsäule und der dazugehörigen Muskeln bilden, oder sie können durch ausartenden Krankheiten wie Arthritis, Entzündungen an Gelenken oder Bandscheiben, Osteoporose hervorgerufen werden. Aber auch falsche Körperhaltungen, Übergewicht, Stress, eine schwache Muskelstruktur und Rauchen zählen zu den häufigsten Gründen der Rückenschmerzen, die, falls vernachlässigt, chronisch werden und zu einem Lebensbegleiter werden können. Unsere Wirbelsäule stützt das Gewicht der oberen Körperhälfte, unterstützt von den Rückenmuskeln (Unterleib, Gesäß, Lendenquadrat, Darmbeinmuskel, etc.) und den Sehnen, welche die Wirbel miteinander und die Wirbelsäule zum Körper verbinden und die sie in jeder Projektion halten müssen. Die größte Anzahl der Rückenschmerzen (90%) wird nicht von Knochenkrankheiten hervorgerufen, sondern von Muskelzerrungen, die uns daran hindern die normalen alltäglichen Bewegungen auszuführen.

 
 

Ein System im zeitweiligen Gleichgewicht

 

Auch bei der Präsenz von mehr oder weniger ernsten Problematiken, verbunden mit der Wirbelsäule (Skoliose, Kyphose und Lordose, bis hin zu Diskusverletzungen, Hernien… ) und mit dem osteo-artikulären 

System (nicht geradliniges Becken, verbrauchter Oberschenkelknochen, Plattfuß…), kann der gute Muskelton helfen unsere Struktur wieder in das richtige Gleichgewicht zu bringen.

Personen, die an Übergewicht leiden und keine physische Aktivität praktizieren, leiden häufig an Hypotonie, einer Schwäche der Muskulatur der Wirbelsäule; indem sie nicht im Grade sind die Wirbelsäule gerade zu halten, begünstigen sie die Lendenlordose, oder auch die Vorverschiebung des Unterleibes. Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, verschiebt die, unter der Lendenlordose leidende Person unwissend die Halswirbel nach vor, indem sie auf übermäßiger und schmerzhafter Art die Rückenmuskulatur zusammenzieht, die seinerseits Kopf- und/oder Halsschmerzen hervorruft. Dies ist ein typisches Beispiel von den vielen falschen Körperhaltungen, denen wir mit funktionellen Übungen, Muskelaufbau und einer eventuellen Gewichtsabnahme entgegen wirken müssen, da sie, falls vernachlässigt, mit der Zeit in Arthrose, einer unheilbaren Krankheit, ausarten können. Eine korrekte Diagnose ist also erforderlich, wenn möglich ausgeführt in einem multidisziplinären Ambiente (Physiater, Orthopäde, Diätistin), welche die strukturellen und physiologischen Gründe und jene, die hingegen mit dem “Kopf” zusammenhängen, bestimmen. Vergessen wir nicht, dass der Gesundheitszustand einer Person sehr stark von den Spannungen, dem Stress und den eventuellen depressiven Zustand, dem sie unterliegt, abhängt, die schwerwiegend die Schmerzgrenze beeinflussen.

 

Das thermale Ambiente ist wahrscheinlich das geeignetste, um den chronischen Schmerz zu konfrontieren und zu heilen

Ein personalisierter Therapie- und Behandlungszyklus, basiert auf den einzelnen Ansprüchen, beeinflusst auf synergistischer Weise das Problem sowohl zum analgetischen als auch zum konservativen und rehabilitativen Zweck. Fango und Thermalbäder, analgetischen Behandlungen, Antistress und Massotherapien, Haltungsgymnastik, Muskelstärkung und Hydrokinesitherapie, vielleicht verbunden mit dem Verlust an Gewicht, beschränken sich nicht nur auf das Lindern des Schmerzes, sondern wirken auf die ersten Ursachen, um das Risiko von Rückfällen zu verhindern und die Struktur zu stärken und um eine besser Lebensqualität zu garantieren.

 
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Therapie und Rehabilitation im Thermalwasser

In einer schmerzhaften Situation ist es schwierig sich manipulieren zu lassen, da der Schmerz uns ungewollt zusammenziehen lässt. Das Thermalwasser, im Gegensatz dazu, entspannt bis in die Tiefe die Muskulatur sowohl durch seine Temperatur (34-35°) als auch durch die niedrige Spannung, welche durch die Schwere hervorgerufen wird; in diesem Ambiente kann der Therapeut tiefere und weniger schmerzhafte Bewegungen durchführen. Die Bewegung im Wasser ist bis zu 10 mal reduziert, daher unterläuft man nicht dem Risiko schnelle Bewegungen auszuführen. Außerdem besteht die Möglichkeit im Wasser die Haltung wiederzugewinnen, eine der häufigsten Ursaschen der Rückenprobleme.

 
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Die Hydrokinesitherapie ist die wirksamste Therapie, um die postoperative Erholung und den Einsatz von Prothesen, neurologische Krankheiten, Iktus und Parkinson schneller, sicherer und stabiler zu machen. Die metabolische Stimulierung des Thermalwassers, im Zusammenhang mit einer geeigneten Ernährung und Bewegung, ist ein gewinnender Mix für die Kur bei Krankheiten wie Osteoporose, chronischer Stress, depressiver Stress, Übergewicht und Fettleibigkeit.

     Ratschläge für einen gesunden Rücken

  • Vor allem körperliche Übung: die beste Vorsorge ist es den eigenen Körper in Übung zu halten. Lassen Sie sich von einem Professionalsten überprüfen, der Sie über die geeignetsten Übungen und den Muskelaufbau, je nach Alter und individuellen Bedürfnissen, beratschlagen kann.

  •  In Folge einer verlängerten Zeitspanne ohne Aktivität ist es von großer Wichtigkeit Schritt nach Schritt wiederzubeginnen. Beginnen Sie den Körper aufzuwärmen mit Spaziergänge, Schwimmen oder Cyclette für 30 Minuten am Tag, mit dem Ziel die Muskeln zu stärken ohne sie mit Arbeit zu überbeladen.

  • Vergessen Sie das Streching nicht, vor und nach der körperlichen Aktivität: man ist nie zu viel trainiert, um sie nicht ausführen zu müssen.

  • Richtige Haltung: sowohl zuhause auf dem Divan, als auch bei der Arbeit am Schreibtisch; geben Sie acht auf Ihre Schultern und auf die Kurven Ihrer Wirbelsäule und verbessern Sie die Haltung.

  • Schlafen Sie auf der Seite; vermeiden Sie zu weiche Matratzen.

  • Wenn Sie schwere Objekte hochheben müssen, gehen Sie in die Knie und helfen Sie sich mit dem Unterleib. Beladen Sie nicht nur den Rücken.

  • Vermeiden Sie Muskelanstrengungen, die nicht Ihren Möglichkeiten entsprechen.

  • Wenn Sie eine kranke oder schwache Person pflegen, lassen Sie sich beim Stützen oder Aufheben helfen.

  • Den Frauen raten wir ab hohe Stöckelschuhe zu tragen.

 
 
 
 
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