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Arquà Petrarca

Der Charme und das Wunder einer der schönsten Städte Italiens
So lautet ein Schild am Eingang des mittelalterlichen Dorfes, da die Experten es so eingestuft haben: eine der schönsten Städte Italiens

Und so war es schon immer: nicht aus Zufall wollte der der Dichter Francesco Petrarca die letzten Jahre seines Lebens genau in dieser Stadt, festgeklammert an den Euganeischen Hügel, verbringen. Arquà, im Gegensatz zu anderen Ortschaften aus der gleichen Epoche, ist aus Stein gebaut. Der älteste Ortskern, aus dem dreizehnten Jahrhunderts, besteht aus einem arteigenen Baustil, während alle die übrigen Gebäude aus Trachyt bestehen, der aus den Steinbrüchen der Euganeischen Hügel stammt. Ein Spaziergang durch das Dorf offenbart alte Gebäuden, aus dem dreizehnten bis siebzehnten Jahrhundert, von denen heute viele von Privatpersonen bewohnt sind.

 
 

Francesco Petrarca

"Fuggo la città come ergastolo e scelgo di abitare
in un solitario piccolo villaggio, in una graziosa casetta,
circondata da un uliveto e da una vigna,
dove trascorro i giorni pienamente tranquillo,
lontano dai tumulti, dai rumori, dalle faccende,
leggendo continuamente e scrivendo"

 
 

Grabmal Petrarcas

Ein beeindruckendes Grabstein, bestehend aus rotem Veroneser Marmor, befindet sich auf dem Platz gegenüber der Kirche von S. Maria Assunta (2). Es beinhaltet die Überreste des Dichters seit 1380, oder seit sechs Jahre nach seinem Tod. Auf der Rückseite des Grabmahls werden Sie einen diagonalen

Einschnitt auf dem Stein bemerken: er stammt aus dem Jahre 1630 und ist Oper des damaligen Erzpriesters, der die Knochen des rechten Arms des Dichters entwand, um die “vis poetica” verliehen zu bekommen. Das Grab wurde mehrmals, aus Restaurationsgründen und um die Überreste vor den Bombardierung des Zweiten Weltkrieges zu schützen, geöffnet. Tatsache ist, dass bei jeder dieser Gelegenheiten einige Fragmente entfernt wurden.

 

Für einen Besuch des Dorfes Arquà

Bieten wir eine kleine Karte mit einigen Referenzen an,
die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Vergessen Sie nicht die Kamera und..
den notwendigen Atem für den Aufstieg!

 

Die Brustbeerbäume

Die Brustbeerbäume sind ein Wahrzeichen von Arquà Petrarca. Sie sind das Zeugnis einer alten Zeit, als die bäuerlichen Familien die Brustbeeren sammelten und sie zusammen mit anderen Früchten in eine Vase legten,

wo ein süßer likörartiger Saft durch Infusion und Dekantierung hergestellt wurde, die so genannte „Brustbeersuppe“. Eine Redewendung, die sprichwörtlich „vor Freude jauchzen“ bedeutet.
Es gibt auch zahlreiche Granatapfelbäume, die sehr viele Gärten von Arquà schmücken und deren leuchtendes Rot zwischen den warmen Farben des herbstlichen Panoramas schimmert.


 

Casa Strozzi

Es ist das eindrucksvollste Gebäude von Arquà Petrarca; ein mittelalterliche Palazzo der Contarini, ähnlich der Villa Piazzola in der Struktur. Dieses Gebäude, zwischen der venezianischen Villa und dem venezianischen Haus, entwickelt es sich in die Länge; im Erdgeschoss befindet sich die Arkade, während es im Obergeschoss Räume für die Lagerung von Getreide und Mehl gibt.

 
 

Ospedale della Madonna

Gegründet 1320, beherbergte Pilger auf ihrem Weg vom Norden nach Süden oder umgekehrt. Die Reisenden durften sich nur eine Nacht aufhalten; im Falle von Schlechtwetter, konnten sie Unterkunft für maximal drei Nächte finden. Das Fresko an der Fassade ist heute Zeuge der Funktion dieses Gebäudes.

 
 

Villa Alessi

Ferienresidenz der paduanischen Bischöfe im achtzehnten Jahrhundert, wie Gregorio Barbarigo und Benedetto XIII.

 
 

Piazza alta von Arquà

Seit je her verwaltet dieser Platz das administrative Dorfleben, im Gegensatz zum unteren Platz, der den religiösen Teil leitet. Auf dem oberen Platz sieht man, in der Kontinuität der Tradition der Vergangenheit, die Loggia dei Vicari, ehemaliger Sitz des Vikaren, die Säule von San Marco (13) als Symbol für die Herrschaft der Republik Venedig im siebzehnten Jahrhundert und das gegenwärtige Rathaus. (14).

 
 

Loggia dei Vicari

Aus dem dreizehnten Jahrhundert, der Ort, wo der Vikar und die Familienhäupter über die Probleme sprachen und Entscheidungen trafen. Nach jeder getroffenen Entscheidung, am Ende der Sitzungen, wurden die Glocke geläutet und die Vikaren und die Bürger nahmen an der Funktion im anliegenden Dreifaltigkeits- Oratorium teil. (12) Der Innenraum der Loggia ist mit den Wappen der Vikare dekoriert, die über die Stadt regierten.

 
 

Brunnen des Petrarca

So genannt, weil der Dichter hier das Wasser holte. Auch wenn seine Ursprünge Vorgeschichte sind, sammelt er das Wasser, das natürlich fließt, aus den umliegenden Hügeln; füllt die umliegenden Brunnen, die in Vergangenheit sowohl für die Tiere als auch für die Kleiderwäsche verwendet wurden. Dieser Brunnen ist das Symbol der Bindung von Arquà zum Wasser.

 
 

Villa Rova

Villa der Pisani aus dem fünfzehnten Jahrhundert, mit einer offensichtlichen architektonischen Wiederspiegelung der Villa Pisani von Strà. Sie ist ein typisches Beispiel von den venezianischen Villen, die der noble Rang in Arquà, aufgesucht durch den Ruhm von Petrarca, ab dem fünfzehnten Jahrhundert zu bauen begann. Die venezianische Villen sind in der Tat weitgehend um sein Grabmal gebaut. Wie im Fall der Villa Pisani, entwickelt sich auch die Villa Rova in die Höhe.

 
 

Osteria del Guerriero

Besonderheit ist der Rebstock, der aus der Wand herauswächst! Es handelt sich um eine einheimische Sorte, die nach Tradition nicht gekreuzt werden darf, und die, dank der teilweisen Sonnenaussetzung überlebt.

 
 

Villa Contarini

Es ist das eindrucksvollste Gebäude von Arquà Petrarca; ein mittelalterliche Palazzo der Contarini, ähnlich der Villa Piazzola in der Struktur. Dieses Gebäude, zwischen der venezianischen Villa und dem venezianischen Haus, entwickelt es sich in die Länge; im Erdgeschoss befindet sich die Arkade, während es im Obergeschoss Räume für die Lagerung von Getreide und Mehl gibt.

 

Der “brolo”

Er ist der typische Garten von Arquà, eine Kreuzung zwischen einem Ziergarten und einem Gemüsegarten. Man findet hauptsächlich Jujube, Oliven und Granatäpfel, also Pflanzen, die nicht nur eine ästhetische Funktion haben, sondern auch Früchte produzieren.

 

 


 

15. Monte Castello

Heute ist er ein Garten, der ideale Aussichtspunkt über das Dorf und das umliegende Tal. Aber um das Jahr 1000 stand hier eine Burg, der ursprüngliche mittelalterliche Kernpunkt, um die sich später Arquà entwickelt hat. Die Burg wurde abgerissen, um mit seinen Steinen die ersten Gebäude bauen zu können, die sich heute neben der Piazza Alta befinden.

 

16. Casa del Petrarca

Besichtigen Sie es! Wie könnten Sie die Gelegenheit verpassen, durch jene Orten zu spazieren, die dem Dichter ans Herz gewachsen waren und die ihn noch in den letzten Jahren seines Lebens zu Gedichten inspiriert haben?

Ein besonderer Dank geht an die Pro Loco von Arquà für die zahlreichen Informationen, die Sie uns über die Ortschaft zur Verfügung gestellt hat.

 
 
 
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