|
|
|
|
| Einen umfangreichen Geist durch die Meditation |
 |
|
|
|
|
Wenn Sie glauben, dass die Meditation exotisch und esoterisch ist, irren Sie sich.
Sie ist eine Lebensart, die hilft einen Freiraum im unseren Inneren zu schaffen, in dem die Dinge frei sind, sich zu ereignen.
|
 |
|
| |
|
| |
 |
|
Meditation: der Geist zum Frieden trainieren
Im Gegensatz zu den allgemeinen Orten, der prinzipielle Zweck der Meditation ist weder die Entspannung noch eine Form der mythischen Ekstase. Das der Meditation entsprechende tibetanische Wort ist “Gom”, dessen Bedeutung schlicht dem “gewöhnen” oder “vertraut werden” entspricht. Also, keinerlei Annahme von anormalen Kräften, aber eine Praktik, die den Zweck hat in uns eine Gewohnheit gegenüber einer gewissen Verhaltensweise und Weltanschauung zu entwickeln.
So wie für die Körpermuskeln, die, wenn sie nicht trainiert werden, schwach werden, gilt das selbe auch für den Geist. Wir sind gewohnt ihn in Stetigkeit mit Gedanken, Projekten, Urteilen und Meinungen anzuregen.
Die Meditation hilft uns den Geist “in Frieden” zu lassen, ihn weniger zurückwirkend auf die externen Stimulationen zu machen und unsere gewöhnliche Art das Leben zu ändern. Oft leben wir vorwiegend von dem was uns umgibt und das von draußen kommt.
Jedes Mal, wenn wir eine gewisse Reaktion- Aktion wiederholen, machen wir uns mit ihr vertraut, bis zur Kreation einer Gewohnheit. In der Meditation, aber, bewachen und stehen wir im Kontakt mit dem was,
in diesem präzisen Moment, in unserem Inneren präsent ist.
|
|
|
|
| |
 |
|
Meditationstypen
im Vergleich
Es gibt verschiedene
Meditationstypen, aber wir
können zwei prinzipielle
Hauptströmungen unterscheiden:
die Analytische und die
Konzentrative Meditation. Die
erste ist ein Meditationstyp,
bei dem die kognitive Sphäre und
die Vernunft angewandt werden,
um in der Tiefe über einige
Themen nachzudenken, wie zum
Beispiel, dass alle Dinge die
entstehen, die Natur haben sich
aufzulösen, das ist jene
intellektuelle Basis, auf der
die spontane Verständnis, und
nicht mehr jene konzeptuelle,
realisiert wird.
|
|
| |
|
Die Konzentrative Meditation hingegen, im Gegensatz zur vorhergehenden Art, ist ein Meditationstyp, bei dem nicht der Geist der Auffassung gebraucht wird, sondern man setzt die Aufmerksamkeit und die Stabilität auf ein Objekt, genannt “Meditationsobjekt”, das je nach Fall die eigene Atmung, die Gedanken, ein bildliches Objekt oder eine wörtliche Formel (Mantra) sein kann. Gegenüber dem ausgewählten Objekt muss also keine intellektuelle Spekulation gemacht werden, sondern es muss auf einfacher Weise so erscheinen wie es sich in unserem Geist der Beobachtung präsentiert.
|
|
 |
|
| |
|
|
|
Die üblichsten Hindernisse
Die zwei prinzipiellen Hindernisse für die Praktik der Meditation liegen in den Gegensätzen.
Die Trägheit ist ein Zustand des Geistes, wo der Verstand zum dösen neigt und sich nicht auf dem konzentriert, was in Betracht gezogen wird. Im Zustand geistiger Erregung, hingegen, überfüllen Gedanken, Bilder oder Töne unseren Geist und lassen nicht den Raum zum einfachen Dasein. Diese Bedingungen sind normal und können durch äußere, aber vor allem interne Bedingungen verursacht werden. Kenntnis nehmen von diesen Zuständen, ist bereits ein ausgezeichneter Schritt, die Technik und dann die Gegenmittel zu lernen um jeden Tag zu üben.
|
|
|
Ein Typ für die Anfänger
Für den Anfänger, wird der Ratschlag gegeben die Konzentrative Meditation zu praktizieren, in dem Aufmerksamkeit auf die Atmung gelegt wird, die somit unser Meditationsobjekt wird. Es genügt anzuhalten und jede Einatmung und Ausatmung zu bemerken. Vielleicht kann uns dabei das kurze Anhalten und die Wiederholung von “Jetzt atme ich ein” und dann “Jetzt atme ich aus” oder bis zehn zu zählen um dann wiederzubeginnen, behilflich sein. Die Atmung gibt den Gedanken Rhythmus. Zum Beispiel, wenn wir langsam atmen, ist es sehr schwierig schnell zu denken, und genauso das Gegenteil. In Realität müssen wir nicht suchen um nicht zu denken, aber einfach unsere Aufmerksamkeit auf die Atmung legen, die uns verpflichtet uns auf den präsenten Moment zu konzentrieren.
Atmend lässt man Platz nur für das Hier und Jetzt. Wir beginnen mit kurze Meditationen, wiederholt mehrere Male am Tage, möglicherweise am Morgen, in der Mittagspause und vor dem Schlafen gehen.
|
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
Abano.it dankt für
die Notizen und
Vertiefung:
Es gibt verschiedene Meditationstypen, aber wir können zwei prinzipielle Hauptströmungen unterscheiden: die Analytische und die Konzentrative Meditation. Die erste ist ein Meditationstyp, bei dem die kognitive Sphäre und die Vernunft angewandt werden, um in der Tiefe über einige Themen nachzudenken, wie zum Beispiel, dass alle Dinge die entstehen, die Natur haben sich aufzulösen, das ist jene intellektuelle Basis, auf der die spontane Verständnis, und nicht mehr jene konzeptuelle, realisiert wird. Die Konzentrative Meditation hingegen, im Gegensatz zur vorhergehenden Art, ist ein Meditationstyp, bei dem nicht der Geist der Auffassung gebraucht wird, sondern man setzt die Aufmerksamkeit und die Stabilität auf ein Objekt, genannt “Meditationsobjekt”, das je nach Fall die eigene Atmung, die Gedanken, ein bildliches Objekt oder eine wörtliche Formel (Mantra) sein kann. Gegenüber dem ausgewählten Objekt muss also keine intellektuelle Spekulation gemacht werden, sondern es muss auf einfacher Weise so erscheinen wie es sich in unserem Geist der Beobachtung präsentiert.
|
|
|
|